smart beach tour https://www.die-techniker-beach-tour.de/ Neues von meiner Website de smart beach tour https://www.die-techniker-beach-tour.de/Pfad zu einem Logo der Website... https://www.die-techniker-beach-tour.de/ Neues von meiner Website TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sun, 16 Jun 2019 18:16:09 +0200 Premierentitel für Lückemeier/Winter auf der Techniker Beach Tour https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/premierentitel-fuer-lueckemeierwinter-auf-der-techniker-beach-tour/ Beach-Volleyball-Turnier auf dem Altmarkt mit vielen Überraschungen
Der Finaltag der Techniker Beach Tour Dresden bot einen spannenden und hochklassigen Abschluss der drei Turniertage auf dem Altmarkt. Wie auch zu den Endspielen waren die Tribünen der comdirect Arena auch bei den heißesten Temperaturen vollbesetzt und insgesamt verfolgten 28.000 Zuschauer das sportliche Geschehen zwischen Kreuz- und Frauenkirche. Es war das Turnier der Überraschungen, bei dem viele favorisierte Teams wie das WM-Team Kim Behrens/Cinja Tillmann (OSC Baden-Württemberg/Team 48 Hildesheim) oder Paul Becker/Jonas Schröder (Deutsche Energie beach-Team/United Volleys) bereits im Viertelfinale scheiterten. Die Titel im Elbflorenz holten sich Lars Lückemeier/Sven Winter (SV Fellbach/DJK TuSA 06 Düsseldorf) und Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (TV Dingolfing). Aber auch die zweitplatzierten Teams Manuel Harms/Richard Peemüller (SV Fellbach) und die Overländer-Zwillinge Lena und Sarah (TV Voerde) konnten sich über die beste Platzierung ihrer Karrieren freuen.

Für die schnellsten Aufschläge der Finalspiele wurden Sabrina Karnbaum mit 66 km/h und Manuel Harms mit 87,1 km/h ausgezeichnet und von der comdirect bank mit jeweils 500 Euro prämiert.

Im Männerfinale standen sich das Interimsduo Lars Lückemeier/Sven Winter und das Überraschungsteam des Turniers Manuel Harms und der gebürtige Dresdener Richard Peemüller gegenüber. Winter musste auf seinen etatmäßigen Partner Alexander Walkenhorst wegen einer Handgelenksverletzung verzichten und sich erstmals selbst als Blockspieler beweisen. Harms/Peemüller waren erst als Nachrücker in das Hauptfeld der Techniker Beach Tour Dresden gekommen. Im Finale zeigten dann beide Teams, dass sie mehr als verdient dort standen. Es entwickelte sich ein enges Match bei dem der erste Durchgang in der Verlängerung mit 25:23 hauchdünn an Harms/Peemüller ging. Doch dann konnten Lückemeier/Winter das Heft des Handels übernehmen. Sie gingen im zweiten Satz schnell in Führung und bauten diese souverän bis zum 21:12 aus. Diesen Schwung nahmen sie dann auch mit in den dritten Satz und konnten sich über ihre ersten Titel auf der Techniker Beach Tour freuen. Lückemeier stand zuvor zwei Mal im Finale und Winter insgesamt drei Mal. „Es ist überragend, was die Techniker Beach Tour jedes Wochenende auf die Beine stellt. Daher vielen Dank an die Organisatoren, Helfer und das tolle Publikum“, sagte Winter und führte dann weiter aus: „Lars ist ein super talentierter Spieler, es war unglaublich wie viele Bälle er hinten rausgekratzt hat. Wir haben den schlechten Start in den ersten Satz gut verdaut, sind dann gut zurückgekommen und haben dann einfach weitergespielt. Ich habe auch meine Liebe für das Blocken entdeckt, denn wenn man hinten in der Abwehr rumfliegt, freut mach sich wenn man einen Ball bekommt, hat aber noch keinen Punkt gemacht. Dann muss man aufstehen mit Mach 1000 zum Netz rennen und ihn einkacheln. Beim Block springt man hoch und dann zack Punkt, das ist viel einfacher“, freute sich Winter. „Der Turniersieg bedeutet mit sehr viel, ich wollte es unbedingt“, sagte Lückemeier, der ansonsten noch etwas sprachlos vom Erfolg war. Doch er fand noch lobende Worte für die Harms/Peemüller: „Was die beiden geleistet haben ist einfach überragend. Sie haben ein mega gutes Turnier gespielt.“ Durch den zweiten Platz und die gesamt 170 Ranglistenpunkte werden sie bei den nächsten Turnieren nicht mehr auf einen Nachrückerplatz hoffen müssen.

Den dritten Platz und damit den dritten Podiumsplatz in dieser Saison sicherten sich die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (FC Schüttorf). Sie gewannen das kleine Finale gegen Matti Binder/Eric Stadie (VCO Berlin/Berliner VV) in zwei Sätzen. Während sie den ersten Durchgang souverän gestalten konnten, war der zweite Satz ein hartes Stück Arbeit. Aber der kämpferische Einsatz wurde am Ende gegen das Interimsduo Binder/Stadie belohnt.

Im Frauenfinale trafen Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk auf die Overländer-Zwillinge Lena und Sarah, die zum ersten Mal in ihrer Karriere in einem Finale der Techniker Beach Tour standen. Das merkte man im ersten Satz nicht, denn es war ein Finale auf Augenhöhe gegen die erfahreneren Karnbaum/Niemczyk, die aber wohl genau deshalb ihre Chance in der Verlängerung des ersten Satzes nutzen konnten um mit 24:22 zu gewinnen. Danach war die Gegenwehr der Overländers scheinbar gebrochen und das bayerische Duo spielte sich fehlerfrei und souverän zu ersten Goldmedaille seit dem Turnier in Binz 2016. „Die Freude ist jetzt unglaublich groß. Wir sind schlecht ins Turnier gestartet und haben uns von Spiel zu Spiel unglaublich gesteigert. Toll, dass wir uns am Ende mit dem Titel belohnen konnten“, sagte Karnbaum. Niemczyk ergänzte: „Es waren viele anstrengende Spiele, insbesondere bei der Hitze. Da mussten wir für das Finale nochmal alles reinlegen. Auch wenn der zweite Satz etwas deutlich ausfiel, haben es uns die Overländer-Twins nicht leicht gemacht.“ Über ihre Medaille in der Saison konnten sich auch dir drittplatzierten Anna Behlen/Anne Krohn freuen. Sie gewannen das kleine Finale gegen Leonie Klinke/Lisa-Sophie Kotzan (MTV Stuttgart/VCO Berlin) in drei Sätzen. „Wir haben schon im ersten Satz gut gespielt, hatten dann aber wieder eine blöde Phase“, sagte Behlen. „Ich habe einfach mal kurz aufgehört Volleyball zu spielen, aber so ist es ziemlich cool, dass wir noch gewonnen haben“, sagte Krohn selbstkritisch,

In sechs Wochen wird das nächste Turnier der Techniker Beach Tour in St. Peter-Ording (26.-28.7.) ausgetragen. Nach den vier Stadtturnieren im Mai und Juni ist das dann der Auftakt der Strandturniere an der Nord-  und Ostsee mit dem nationalen Saisonhöhepunkt, den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (29.8.-1.9.). Aber bereits in zwei Wochen beginnen die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Hamburg (28.6.-7.7.). Dann spielen 96 Frauen- und Männerteams aus 38 Nationen um die Titel in der Hansestadt. Der Deutsche Volleyball-Verband ist mit insgesamt zehn Teams vertreten.

Parallel zum Finaltag der Techniker Beach Tour wurde auf dem Altmarkt das erste Turnier von „Dresden Beach 2019“ ausgetragen. 16 Mixed-Teams spielten auf den Courts der Profis um den Turniergewinn. Im Anschluss daran treffen dann bis zum 25. Juni bei weiteren Turnieren Grundschüler, Schüler, Studenten, Firmenteams, sowie Breiten- und Freizeitsportler jeden Alters aufeinander.
]]>
Dresden Sun, 16 Jun 2019 18:16:09 +0200
Harms/Peemüller und Binder/Stadie überraschen mit Halbfinaleinzügen https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/harmspeemueller-und-binderstadie-ueberraschen-mit-halbfinaleinzuegen/ Behlen/Krohn werfen Behrens/Tillmann bei der Techniker Beach Tour raus
Aus hochsommerlichen Wetterbedingungen zum Auftakt in Dresden am Freitag, wurde es für die Beach-Volleyballer bei der Techniker Beach Tour ein Kampf gegen die Hitze auf dem Altmarkt. So war die kalte Dusche das erste Ziel für alle 32 Beach-Duos und die Turnierleitung des Deutschen Volleyball-Verbandes reagierte auf die Temperaturen von 33° Grad im Schatten und den weit über 45° Grad auf den sonnendurchflutenden Courts: Die Spielerinnen und Spieler durften auch während der Seitenwechsel zusätzliche Getränkepausen einlegen und auch die Satzpausen wurden großzügig zum Wohle der Aktiven ausgelegt.

Ob sie am besten mit diesen heißen Temperaturen zurechtkamen oder sich einfach nur in einen Flow spielten, ist dem jungen Team Manuel Harms/Richard Peemüller (SV Fellbach) am Ende wohl egal. Das erhielt erst am Donnerstagabend einen Anruf als drittes Nachrücker-Team in Dresden starten zu dürfen und zogen am Samstagabend überraschend in das Halbfinale ein. Als Gruppendritte trafen Harms/Peemüller im Achtelfinale auf Marcus Popp/Milan Sievers (Berliner VV/Kieler TV). Dieses Spiel gewannen sie ebenso mit 2:1 wie anschließend das Viertelfinale gegen Tobias Brand/Jonas Reinhardt (SWD Powervolleys Düren). Für das Team ist es die erste Turnierteilnahme bei der ranghöchsten nationalen Tour und für den gebürtigen Dresdner Peemüller gar seine persönliche Premiere. Im Halbfinale spielen sie am Sonntagmorgen (9:30 Uhr) gegen das zweite Überraschungsteam Binder/Stadie. Für die Vereinskollegen aus der Halle vom SV Lindow-Gransee (2. Bundesliga Nord) ist es das erste gemeinsame Beach-Volleyball-Turnier. Stadies Stammpartner Dan John hatte sich vor zwei Wochen eine Zehenverletzung bei der Techniker Beach Tour in Nürnberg zugezogen. Der Turnierverlauf von Binder/Stadie ist fast eine Doublette zum Halbfinaleinzug von Harms/Peemüller. Auch sie erspielten sich den Viertelfinaleinzug als Gruppendritte mit einem 2:1 gegen die Leipziger Felix Glücklederer/Jannik Kühlborn (Strandathleten-BeachL). Anschließend machten die den Einzug in die Runde der besten Vier mit einem überraschenden 2:1-Erfolg gegen die topgesetzten Titelverteidiger Paul Becker/Jonas Schröder (Deutsche Energie Beach-Team/United Volleys) perfekt. „Es ist sehr unangenehm gegen Becker/Schröder zu spielen, da sie wenig Fehler machen. Aber wir haben gerade bei der Hitze gesagt, einfach Vollgas geben. Das hätte auch ins Auge gehen können, ist am Ende aber sehr gut aufgegangen. Für mich ist Matti der ‚man of the match‘. Er spielt zum ersten Mal im Hauptfeld und zieht gleich ins Halbfinale ein“, sagte der erfahrene Beach-Partner Eric Stadie. Das zweite Halbfinale bestreiten die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (FC Schüttorf 09) und das zweite Interimsduo der Männerkonkurrenz Lars Lückemeier/Sven Winter (SV Fellbach/DJK TuSA 06 Düsseldorf).

Auch bei den Frauen gab es zum Ende des zweiten Turniertages eine große Überraschung: Anna Behlen/Anne Krohn (Beach me) gelang es im Viertelfinale die WM-Teilnehmerinnen Kim Behrens/Cinja Tillmann (OSC Baden-Württemberg/Team 48 Hildesheim) aus dem Turnier zu werfen. Nach einem engen ersten Satzgewinn konnten Behlen/Krohn den zweiten Durchgang zudem überraschend deutlich gewinnen. „Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, zumal wir nicht gut in das Turnier gestartet waren“, sagte Anne Krohn kurz nach dem Match. „Wir hatten nichts zu verlieren und konnten befreit aufspielen, während unsere Gegnerinnen liefern mussten“, fasste Anna Behlen die Ausgangslage zusammen und sagte weiter: „Im zweiten Satz waren Annes gute Aufschläge ein wichtiger Faktor um den Satz relativ deutlich zu gewinnen.“ Im Halbfinale geht es Sonntag (10:30 Uhr) gegen die Overländer-Zwillinge Lena und Sarah (TV Voerde). Die Zwillinge gewannen ihr Viertelfinale gegen Anna Hoja/Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf), die in dieser Saison zuvor bei allen drei Turnieren das Halbfinale erreichten, in drei Sätzen.

Im letzten Spiel des Tages setzten sich im Viertelfinale Sabrina Karnbaum und Natascha Niemczyk (TV Dingolfing) nach drei langen Sätzen gegen Melanie Gernert/Elena Kiesling (SV Lohhof) durch. Dabei lagen Karnbaum/Niemczyk im zweiten Satz bereits 10:15 zurück und mussten insgesamt sechs Matchbälle abwehren, schafften dann aber den Satzausgleich und mit dem Gewinn des dritten Durchgangs machten sie ihr Comeback in diesem Match perfekt. „Die Spiele zwischen Gernert/Kiesling und uns waren eigentlich immer so. Wir hatten da richtig Bock drauf, aber ich bin immer noch ganz Baff, das wir das Spiel noch gedreht haben“, sagte Natascha Niemczyk. Sie treffen nun mit Leonie Klinke/Lisa-Sophie Kotzan (MTV Stuttgart/VCO Berlin) auf das dritte Team, das sich gegen ein höher gesetztes Team im Viertelfinale durchsetzte.

Am Finaltag ist der Spielbeginn um 9:30 Uhr. Die Endspiele stehen am Sonntag ab 14:15 Uhr auf dem Programm. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Wer die Spiele der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyball-Serie nicht live vor Ort verfolgen kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – der Livescore liefert jeden Punkt in Sekundenschnelle von allen vier Courts und im Livestream werden alle Spiele vom Center Court und Court 2 auf Die-Techniker-Beach-Tour.de und Sportdeutschland.tv übertragen. Ab den Viertelfinalspielen wird mit drei Kameras im TV-Standard produziert und ran.de steigt in die Live-Übertragung ein. Diese Spiele werden inklusive der Finals am Sonntag von Dirk Berscheidt kommentiert und von „ran“-Reporter Max Zielke direkt vor Ort begleitet.

Alle Informationen zum Tourstopp in Dresden und der gesamten Serie finden Beach-Volleyballfans unter www.die-techniker-beach-tour.de. Die Techniker Beach Tour Dresden bildet auch in diesem Jahr wieder den Auftakt des Beach-Volleyball-Festivals „Dresden Beach" (www.dresden-beach.de). Im Anschluss daran treffen dann bis zum 25. Juni bei weiteren Turnieren Grundschüler, Schüler, Studenten, Firmenteams, sowie Breiten- und Freizeitsportler jeden Alters aufeinander.
]]>
Dresden Sun, 16 Jun 2019 18:13:32 +0200
Premierensiege für Betzien/Erdmann und Aulenbrock/Ferger https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/premierensiege-fuer-betzienerdmann-und-aulenbrockferger/ Drei Tage bestes Beachwetter bei der Techniker Beach Tour in Nürnberg
Nürnberg. Die Frankenmetropole Nürnberg präsentierte über drei Tage als perfekter Gastgeber für die Techniker Beach Tour. Rund 42.000 Zuschauer besuchten die Strandoase auf dem Hauptmarkt bei sommerlichen Temperaturen von bis zu 30° Grad im Schatten, den es auf den Courts nicht gab. So waren die Spiele für die insgesamt 32 Frauen- und Männerteams aber auch sehr kräftezehrend.
Wie an allen Tagen waren die Tribünen in der comdirect bank Arena auch zu den Finalspielen vollbesetzt und es herrschte beste Stimmung auf den Rängen. Sowohl bei den Herren gab es mit Jonathan Erdmann/Max Betzien (VCO Berlon) den ersten gemeinsamen Turniersieg als auch bei den Frauen mit Christine Aulenbrock/Sandra Ferger (VfL Oythe). Die spannenden Finalspiele ließ sich auch Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister Nürnbergs, nicht entgehen und überreichte die Medaillen bei der Siegerehrung. „Was wir heute hier erlebt haben war wieder so toll, dass wir uns schon jetzt auf nächstes Jahr freuen“, sagte Gsell.

Im Frauenfinale erwischten Aulenbrock /Ferger einen furiosen Auftakt. Sie spielten gegen die erfahrenen Melanie Gernert/Elena Kiesling (SV Lohhof) nahezu fehlerlos und gewannen den ersten Satz mit 21:17. Im zweiten Satz sahen sie sich dann stärker spielenden Gegnerinnen gegenüber, die zunehmend mehr Druck über ihre Aufschläge machten. So ging dieser Satz mit 11:21 verloren und ein sehr enger dritter Satz musste die Entscheidung bringen. Lange lagen Gernert/Kiesling in Führung, doch Aulenbrock/Ferger kämpften sich wieder heran. In der Verlängerung gewannen sie mit 19:17 und konnten sich über ihren ersten Titel auf der Techniker Beach Tour freuen. „Es ist unglaublich! Niemals hätte ich geglaubt, dieses Spiel noch zu gewinnen. Unsere Kraft lag in der Ruhe“, sagte eine überglückliche Aulenbrock. „Endlich haben wir mal gegen Gernert/Kiesling gewonnen“, freute sich Ferger. Seit 2018 gab es fünf Duelle zwischen den Teams, die allesamt ohne Satzverlust an Gernert/Kiesling gingen. Elena Kiesling brachte die Anstrengungen des Turniers auf den Punkt: „Ich war einfach durch.“ Ihre Partnerin Gernert fügte hinzu: „Wir haben im Finale, vielleicht mit Ausnahme des zweiten Satzes, kein gutes Aufschlagspiel gezeigt und zu viele Fehler gemacht. Eigentlich ist aber genau das unsere Stärke.“

An der Seite ihrer Interimspartnerin Natascha Niemczyk (TV Dingolfing) sicherte sich Lisa Arnholdt (DJK Schwäbisch Gmünd) ihre erste Medaille auf der Techniker Beach Tour. Im kleinen Finale gewannen sie gegen Anna Hoja/Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf) glatt in zwei Sätzen (21:15, 21:18).

Während Jonathan Erdmann bereits auf viele Titel auf der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyball-Tour sammelte, wurde es der erste Titelgewinn für seinen zehn Jahre jüngeren Partner Max Betzien. Die Zuschauer erlebten vor der imposanten Kulisse der Frauenkirche ein spannendes und hochklassiges Finale zwischen Betzien/Erdmann und dem Interimsduo Manuel Lohmann/Jonas Schröder (TGM Gonsenheim/United Volleys Frankfurt). Ein zusätzlicher Aspekt kam bei dieser Partie hinzu, denn zwei Wochen zuvor bildeten Erdmann/Schröder noch ein Interimsduo und gewannen die Techniker Beach Tour Düsseldorf. Es stellte sich also auch die Frage, welcher der beiden Akteure den zweiten Titel in Folge holt. Diese Frage klärte Erdmann zusammen mit Betzien für sich. Nach zwei engen Sätzen (21:19, 23:21) gewannen sie das Hitzeduell auf dem Center Court.
„Wir hatten zwischendurch ein paar Probleme im Spielaufbau und etwas dadurch nachgelassen. Aber am Ende konnten wir uns durchsetzen“, sagte Betzien. „Ich nenne Jonas ja inzwischen liebevoll den „Interims-Schröder“. Er macht einfach jeden Partner stark und letzte Woche konnte ich mit ihm gewinnen. Wir wussten, dass es gegen Lohmann/Schröder ein sehr schweres Spiel wird, zumal Manuel Lohmann ein guter Blocker ist“, sagte Erdmann. Die Gegner nahmen es sportlich und so sagte Lohmann: „Ich hätte vor dem Turnier den zweiten Platz sofort angenommen, daher können wir uns jetzt auch darüber freuen – auch wenn es nicht unser bestes Spiel gewesen ist.“ Sein Partner Schröder ergänzte: „Wir sind im Spielaufbau nicht in den Rhythmus gekommen und mein Zuspiel war nicht immer optimal. Dafür ist Jonathan dann einfach zu stark im Block.“

Das kleine Finale entschieden Walkenhorst/Winter für sich, nachdem sie sich von der Halbfinalniederlage gegen Lohmann/Schröder erholt hatten. Sie kamen zu einem 2:0-Erfolg gegen die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (FC Schüttorf 09). „Über den Sieg kann ich mich jetzt etwas freuen und ich bin froh, dass es uns gelungen ist, das Halbfinale wegzustecken und noch einmal aufzutanken. Aber es schwingt auch Enttäuschung mit“, sagte Sven Winter. Bei Alexander Walkenhorst schwang eine größere Enttäuschung über das verpasste Finale mit: „Wir haben im Durchschnitt aller Spiele an diesem Wochenende schlecht gespielt. Der dritte Platz ist ein versöhnlicher Abschluss. Aber wir waren an eins gesetzt, da kann ich mit dem dritten Platz nicht zufrieden sein.“

Für die schnellsten Aufschläge der Finalspiele wurden Melanie Gernert mit 72,9 km/h und Max Betzien mit 76,4 km/h ausgezeichnet und von der comdirect mit jeweils 500 Euro prämiert. Die Schecks überreichte  Matthias Hach, Marketing und Vertriebsvorstand der comdirect bank AG.

In zwei Wochen ist auf dem Dresdner Altmarkt das nächste Turnier der Techniker Beach Tour (14.-16.6.2019). Alle Informationen zum Tourstopp in Nürnberg und der gesamten Serie finden Beach-Volleyballfans unter www.die-techniker-beach-tour.de

]]>
Nuernberg Sun, 02 Jun 2019 18:01:45 +0200
Heiße Beach-Volleyball-Tage auf dem Nürnberger Hauptmarkt https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/heisse-beach-volleyball-tage-auf-dem-nuernberger-hauptmarkt/ Gernert/Kiesling und die Poniewaz-Zwillinge mit drittem Halbfinaleinzug
Zum dritten Mal in Folge gelang dem topgesetzten Duo Gernert/Kiesling der Halbfinaleinzug bei der Techniker Beach Tour. Nach ihrem souveränen Gruppensieg konnten sie auch ihr Viertelfinale gegen Klinke /Kotzan mit 2:0 erfolgreich gestalten. Im Halbfinale treffen sie am Sonntagmorgen auf Arnholdt/Niemczyk, die sich auf dem Hauptmarkt im Viertelfinale gegen die Overländer-Zwillinge in zwei Sätzen durchsetzen konnten. Die Teilnehmerinnen des zweiten Halbfinales mussten jeweils über drei Sätze gehen. Aulenbrock/Ferger besiegten das an Zwei gesetzte Duo Behlen/Krohn. Einen ähnlich spannenden Kampf lieferten sich Hoja/Hüttermann und Bieneck/Stautz. Das bessere Ende hatten Hoja/Hüttermann, die in dieser Saison bereits zwei Mal den zweiten Platz auf der Techniker Beach Tour erreichten. Seeber/Hoffmann gelang es nicht die Gruppenphase zu überbestehen. Sie beenden das Turnier auf dem 13. Platz.

In der Männerkonkurrenz setzten sich die Top-vier der Setzliste durch und treffen nun in den Halbfinalspielen aufeinander. Walkenhorst/Winter erwischten in ihrem Halbfinale einen Fehlstart gegen die stark aufspielenden Dan John und Eric Stadie. Es lief wenig zusammen und so mussten sie den ersten Satz verloren geben. Der zweite Durchgang begann extrem unglücklich für den gut aufspielenden John. Er verletzte sich am linken Zeh bei der Landung nach einem Blockversuch gegen Walkenhorst. Nach einer medizinischen Auszeit konnte er weiter spielen, doch man merkte ihm die Probleme im Spiel an. Nachdem er lange die Zähne zusammengebissen hatte, entschied sein Partner Stadie zum Wohle seines Partners im dritten Satz beim Stand von 0:5 das Spiel aufzugeben. „Man hat nach der Auszeit gesehen, dass er limitiert war und so haben wir auch den zweiten Satz gewonnen. Es ist ein sehr unschönes Spielende. Es ist der Halbfinaleinzug über den ich mich am wenigsten freue. Im ersten Satz haben sie sehr stark gespielt und wir waren wohl noch in der Mittagspause. Außerdem hatten wir untereinander  eine zu geringe Fehlertoleranz“, sagte Walkenhorst. Sven Winter ergänzte: „Der erste Satz war für mich echt schlecht. Das Spiel ist nur durch die Verletzung gekippt. Gute Besserung für Dan, das ist jetzt das wichtigste.“ Mit Blick auf die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften sagte Walkenhorst: „Unser Ziel ist es in Timmendorfer Strand aufs Treppchen zu kommen. Aktuell spielen wir zu unkonstant. Wir müssen unsere Stärken noch besser stabilisieren.“ Sie treffen im Halbfinale auf das Interimsduo Lohmann/Schröder, das sich zuvor mit 2:0 gegen Popp/Sievers durchsetzte. Wie bei den Frauen gelang auch den Poniewaz-Zwillingen der dritte Halbfinaleinzug in Folge. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten im ersten Satz gegen das Perspektivteam des Deutschen Volleyball-Verbandes, Pfretzschner/Sowa, nahmen sie beim Stand von 2:5 im ersten Satz eine Auszeit. Das war ein erfolgreiches Mittel, denn sie konnten anschließend direkt ausgleichen, fortan das Spiel bestimmen und so mit 2:0 gewinnen. Ihre Gegner am Sonntag heißen Betzien/Erdmann, die sich in drei Sätzen gegen die Wolf-Brüder durchsetzten. Ein weiterer Pechvogel des Wochenendes war Markus Böckermann, der bereits gestern sein erstes Spiel zusammen mit Max-Jonas Karpa wegen Magenproblemen absagen musste. Der Olympiateilnehmer von 2016 konnte auch am Samstag nicht antreten uns muss so sein Comeback auf der nationalen Bühne auf die Techniker Beach Tour Dresden (14.-16.6. auf dem Altmarkt) verschieben.

Ein sehr unterhaltsames Showmatch erlebten die Zuschauer in der vollbesetzten comdirect bank Arena am Samstagnachmittag. Direkt nach der DTM-Pressekonferenz am Hauptmarkt für das Rennen auf dem Norisring (5.-7.7.) traten die Rennpiloten Marco Wittmann (BMW) und Nico Müller (SUI, AUDI) zu einem Beach-Volleyball Match an. Sie trafen auf Nationalspielerin Sandra Ittlinger, die direkt vom World Tour Turnier in Ostrava (CZE) zum Besuch anreiste, und die kroatische Nationalspielerin Maja Rosko, die zusammen mit Astrid Munkwitz in Nürnberg den 13. Platz belegte. Die Rennpiloten gaben alles und zeigten vor allen Dingen, dass Beach-Volleyball auf jedem Spielniveau Spaß macht. Den Profi-Spielerinnen waren sie dennoch unterlegen, so dass die Teams beim Stand von 1:10 entschieden, doch besser Mixed zu spielen. Der zweifache DTM-Champion Wittmann spielte fortan an der Seite von Rosko und der Schweizer „angelte“ sich bei der Partnerwahl die größere Spielerin Ittlinger. Den entscheidenden Punkt zum Sieg nach fünf gespielten Punkten setzte Wittmann mit einer Fußabwehr, die unerreichbar im gegnerischen Feld landete.

Am Sonntagmorgen übernehmen dann wieder ausschließlich die Beach-Volleyballprofis die vier Spielfelder auf dem Hauptmarkt. Spielbeginn ist am Sonntag um 9.30 Uhr mit den Halbfinalspielen. Anschließend werden die kleinen Finals ausgetragen bevor um 14.15 Uhr die Finalspiele angepfiffen werden. Der Eintritt ist auch am Finaltag frei. ]]>
Nuernberg Sat, 01 Jun 2019 20:10:53 +0200
Perfektes Beachwetter zum Auftakt der Techniker Beach Tour Nürnberg https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/perfektes-beachwetter-zum-auftakt-der-techniker-beach-tour-nuernberg/ Topgesetzte Teams mit Auftaktsiegen – Böckermann im Pech
Bei in Nürnberg schon traditionell gutem Beachwetter begann das Turnier der Techniker Beach Tour mit den ersten Gruppenspielen. Souverän erledigten die Turniersiegerinnen des vergangenen Tourstopps in Düsseldorf, Gernert/Kiesling, ihre Auftaktaufgabe gegen Grüne/Schmitt. Sie ließen in zwei Sätzen nur 22 gegnerische Punkte zu und spielen so am Samstag um den Gruppensieg. Dies gelang auch dem an Position zwei gesetzten Team Behlen/Krohn, die sich in zwei engen Sätzen aber gegen Kolokotronis/Reich mehr mühen mussten. Eine Auftaktniederlage gab es für die Altdorferin Viktoria Seeber mit ihrer Partnerin Jana Hoffmann. Sie verloren gegen Arnholdt/Niemczyk und kämpfen morgen bereits um den Verbleib in dem mit 30.000 Euro dotieren Turnier.

Bei den Männern konnte das junge Nachwuchsteam Meier/Wüst gegen die topgesetzten Walkenhorst/Winter im ersten Durchgang gut mithalten und verlor nur knapp mit 18:21. Anschließend setzte sich die Erfahrung der WM-Teilnehmer stärker durch, so dass der zweite Satz mit 11:21 verloren ging. Eine unliebsame Überraschung erlebte Markus Böckermann, der sein Comeback auf der Techniker Beach Tour mindestens auf diesen Samstag verschieben musste. Magenprobleme kurz vor seinem Spiel gegen Wolf/Wolf zwangen ihn zusammen mit Max-Jonas Karpa das Spiel kampflos verloren zu geben. Nun hofft der zweifache Deutsche Meister (2013 + 2016) auf Besserung über Nacht, um am Samstag im Spiel gegen Lohmann/Schröder die Chance auf den dritten Gruppenplatz und damit den Achtelfinaleinzug zu wahren. Das Interimsduo Lohmann/Schröder musste sich nach der verletzungsbedingten Absage von Schröders Partner Paul Becker erst zusammenfinden und hatte gegen John/Stadie mehr Probleme als ihnen lieb war. So verloren Lohmann/Schröder nach drei engen Sätzen.
]]>
Nuernberg Fri, 31 May 2019 18:46:24 +0200
Gernert/Kiesling und Erdmann/Schröder holen Titel in Düsseldorf https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/gernertkiesling-und-erdmannschroeder-holen-titel-in-duesseldorf/ Kira Walkenhorst liebäugelt mit Comeback auf der Techniker Beach Tour Kira Walkenhorst liebäugelt mit Comeback auf der Techniker Beach Tour  Nach der Premiere der Techniker Beach Tour im vergangenen Jahr war der zweite Aufschlag der Techniker Beach Tour in Düsseldorf wieder ein voller Erfolg. Dies unterstrichen die insgesamt 32.000 Zuschauer, die an drei Tagen bei zumeist sommerlichen Temperaturen das Turnier der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyball Tour besuchten, eindrucksvoll. Nur zum Finale der Männer verirrte sich ein Regenschauer über dem Burgplatz, von dem sich aber weder Zuschauer noch Spieler abhalten ließen. Die Titel des mit 30.000 Euro dotierten Turniers zwischen Altstadt und Rheinuferpromenade sicherten sich das Interimsduo Jonathan Erdmann/Jonas Schröder (VCO Berlin/United Volleys Frankfurt) und die Titelverteidigerinnen Melanie Gernert/Elena Kiesling (SV Lohhof). Prominenten Besuch gab es zu den Finalspielen von Fortuna Düsseldorf. Trainer Friedhelm Funkel, Co-Trainer Axel Bellinghausen, Adam Bozdek und Oliver Fink wurden in der comdirect bank Arena begeistert empfangen. „Ich mag die Leidenschaft beim Beach-Volleyball, wie um die Punkte gerungen wird und das Athletische. Es ist ein sehr anstrengender Sport. Ich kann das etwas nachvollziehen, da ich gern im Urlaub selbst spiele. Aber da spielen wir sechs gegen sechs, die Profis spielen zwei gegen zwei“, sagte Funkel. Ein „Mädelswochenende“ – wie sie selbst sagte, verbrachte Olympiasiegerin und Weltmeisterin Kira Walkenhorst in Düsseldorf. Während die Söhne Mo und Pepe daheim bei Mutter Maria blieben, war Emma mit am Rhein. „Einfach mal nur zuschauen gefällt mir gut, aber selber spielen macht doch mehr Spaß. Da bin ich inzwischen aber wieder auf einem guten Weg und liebäugele schon damit, im nächsten Jahr wieder die Techniker Beach Tour zu spielen“ sagte Kira Walkenhorst. Bei den Frauen verteidigten Gernert/Kiesling ihren Titel aus dem Vorjahr. Im Finale kamen sie zu einem glatten 2:0-Erfolg über Anna Hoja/Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf), die somit wie in Münster den zweiten Platz in Folge belegten. Der Düsseldorfer Sand scheint Gernert/Kiesling also zu liegen und darauf angesprochen sagte Melanie Gernert: „Der Sand ist super hier. Ich fühle mich sehr wohl darauf. Ich glaube den nehme ich mit und packe ihn unters Kopfkissen.“ Partnerin Elena Kiesling sagte: „Es ist cool vor so einer Kulisse zu spielen. Für uns geht es immer darum, einfach Spaß zu haben und gut zu spielen.“ Im Halbfinale waren Gernert/Kiesling gegen Christine Aulenbrock/Sandra Ferger (VfL Oythe) erfolgreich, die ihrerseits im kleinen Finale das Team Anna Behlen/Anne Krohn (Beach me) besiegten. Zwei gute Einzelspieler sind im Beach-Volleyball kein Garant für ein gutes Team, aber Jonathan Erdmann und Jonas Schröder, die aus verletzungs- bzw. krankheitsbedingten Gründen auf ihre etatmäßigen Partner verzichten mussten, schafften es schnell zusammen zu finden. In Finale trafen sie auf die Münstersieger Bennet und David Poniewaz (FC Schüttorf 09) und spielten ihre gute Turnierleistung zunächst konstant weiter. Doch mit dem einsetzenden Regen im zweiten Satz verloren sie den sportlichen Faden, während sich die Poniewaz-Zwillinge von dem Wetterumschwung nicht beirren ließen und zum Satzausgleich kamen. Im dritten Durchgang kehrten Erdmann/Schröder wieder auf die Erfolgsspur zurück und konnten sich über den Titelgewinn bei der Techniker Beach Tour Düsseldorf freuen. „Wahnsinn, vielen Dank an das tolle Publikum, das bei diesem Regenschauer geblieben ist und uns weiter angefeuert hat. Es war ein großes Fest!“, sagte Jonathan Erdmann. „Wir haben mit dem einsetzenden Regen Probleme mit der Umstellung gehabt. Der Ball wurde schwer und glitschig. Außerdem war der Wind sehr böig. Das haben die Poniewaz Zwillinge besser gemacht. Im dritten Satz haben wir uns noch mal voll konzentriert, um dieses tolle Turnier in Düsseldorf gut abzuschließen. Das ist uns dann ja auch gelungen", sagte Jonas Schröder. Einen überraschenden dritten Platz erreichte das zweite Interimsduo Valentin Begemann/Max-Jonas Karpa (ETV Hamburg). Nach engem erstem Satz gewannen sie souverän gegen Armin Dollinger/Simon Kulzer (SV Lohhof). Für die schnellsten Aufschläge der Finalspiele wurden Melanie Gernert mit 68,8 km/h und zum zweiten Mal David Poniewaz mit 102,8 km/h ausgezeichnet und von der comdirect bank mit jeweils 500 Euro prämiert. Die nächste Station der Techniker Beach Tour ist vom 31. Mai bis zum 2. Juni auf dem Nürnberger Hauptmarkt.]]> DUESSELDORF Mon, 20 May 2019 14:25:18 +0200 Interimsduos überzeugen bei der Techniker Beach Tour Düsseldorf https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/interimsduos-ueberzeugen-bei-der-techniker-beach-tour-duesseldorf/ Hoja/Hüttermann bestätigen Auftaktform mit Halbfinaleinzug auf dem Burgplatz Hoja/Hüttermann bestätigen Auftaktform mit Halbfinaleinzug auf dem Burgplatz   Mit bestem sommerlichen Beach-Wetter präsentierte sich der zweite Tag der Techniker Beach Tour in Düsseldorf. So waren die Zuschauerränge in der comdirect bank Arena auf dem Burgplatz immer voll besetzt und auch die Nebenplätze auf dem Marktplatz sowie am Mannesmannufer von Zuschauerreihen dicht gesäumt. Für die Teams von der DJK TuSA 06 Düsseldorf endete der Tag mit Licht und Schatten. Während Anna Hoja/Stefanie Hüttermann nach dem Auftaktturnier in Münster zum zweiten Mal in Folge den Halbfinaleinzug perfekt machten, war das Turnier für Niklas Rudolf/Daniel Wernitz nach dem Viertfinale beendet. Die topgesetzten Teams Melanie Gernert/Elena Kiesling (SV Lohhof) und das Interimsduo Jonathan Erdmann/Jonas Schröder (VCO Berlin/United Volleys Frankfurt) zogen ebenfalls in die Halbfinals ein.   Hoja/Hüttermann mussten, nachdem sie ihr zweites Gruppenspiel gegen Christina Aulenbrock/Sandra Ferger (VfL Oythe) verloren hatten, den Umweg über das Achtelfinale nehmen. Hier erkämpften sie sich einen 2:0-Erfolg (21:17, 30:28) über die Overländer-Zwillinge Lena und Sarah (TV Voerde). Den Halbfinaleinzug machten Hoja/Hüttermann mit einem engen Dreisatzerfolg über die an zwei gesetzten Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (TV Dingolfing) perfekt. In der Runde der besten Vier treffen sie am Sonntagmorgen auf Anna Behlen/Anne Krohn (Beach me). Das zweite DJK-Team der Frauen, Greta Klein-Hitpaß/Svenja Müller schaffte es nicht aus der Gruppenphase heraus und beendete das Turnier auf dem 13. Platz.   Als Gruppensieger zogen Rudolf/Wernitz direkt in das Viertelfinale ein. Dieses verloren sie überraschend gegen das zweite Interimsduo des Turniers, Valentin Begemann/Max-Jonas Karpa (ETV Hamburg) mit 0:2. Ausschlaggebend für Niederlage waren insbesondere zu viele Fehler in der Annahme, die nicht nur zu direkten gegnerischen Punkten führten, sondern auch den eigenen Spielaufbau störten. So treffen im Halbfinale mit Erdmann/Schröder und Begemann/Karpa beide Interimsduos aufeinander. Das zweite Halbfinale bestreiten Bennet Poniewaz/David Poniewaz (FC Schüttorf 09) und Armin Dollinger/Simon Kulzer (SV Lohhof).   Der Finaltag der Techniker Beach Tour in Düsseldorf startet am Sonntag um 9:30 Uhr mit den Halbfinalspielen der Frauen. Eine Stunde später spielen die Männer um den Finaleinzug. Die Finalspiele auf dem Burgplatz sind für 14:15 Uhr und 15:30 Uhr angesetzt. Der Eintritt zur Techniker Beach Tour in Düsseldorf ist auch am Finaltag frei. Für das leibliche Wohl und weitere Unterhaltung sorgen zahlreiche Sponsoren- und Gastronomiestände. Im Beach-Village laden viele Gewinnspiele und Aktionen die kleinen und großen Beach-Volleyball-Fans zum Mitmachen ein.   Wer die Spiele der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyball-Serie nicht live vor Ort verfolgen kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – der Livescore liefert jeden Punkt in Sekundenschnelle von allen vier Courts und im Livestream werden alle Spiele vom Center Court und Court 2 auf Die-Techniker-Beach-Tour.de und Sportdeutschland.tv übertragen. Ab den Viertelfinalspielen wird mit drei Kameras im TV-Standard produziert und ran.de steigt in die Live-Übertragung ein. Diese Spiele werden inklusive der Finals am Sonntag von Dirk Berscheidt kommentiert und von „ran“-Reporter Max Zielke direkt vor Ort begleitet. ]]> DUESSELDORF Sat, 18 May 2019 20:38:02 +0200 Techniker Beach Tour 2019 macht Station in Düsseldorf https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/techniker-beach-tour-2019-macht-station-in-duesseldorf/ Hoja/Hüttermann und Rudolf/Wernitz mit erfolgreichem Turnierstart
Seit Freitag gastiert die Techniker Beach Tour zum zweiten Mal in Düsseldorf. Zwischen Altstadt und Rheinuferpromenade trifft sich noch bis Sonntag die nationale Beach-Volleyball-Elite. In der comdirect bank Arena auf dem Burgplatz sowie auf drei weiteren Nebencourts spielen die jeweils 16 Frauen- und Männerteams um ein Gesamtpreisgeld von 30.000 Euro.

Mit einem 2:0-Sieg gegen Ottens/Ziemer starteten die für die DJK TuSA 06 Düsseldorf antretenden Anna Hoja und Stefanie Hüttermann in die Gruppenphase. Damit knüpfte das Duo an den erfolgreichen Tourauftakt eine Woche zuvor in Münster an, bei dem sie sich die Silbermedaille sicherten. Auch die drei topgesetzten Teams, Gernert/Kiesling, Karnbaum/Niemczyk und Behlen/Krohn konnten ihre ersten Spiele in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt erfolgreich mit jeweils 2:0 gestalten.

Im Männerturnier überzeugten zum Auftakt ebenfalls die Lokalmatadoren. Niklas Rudolf und Daniel Wernitz sicherten sich im letzten Spiel des Tages auf dem Centercourt ihren ersten Turniersieg gegen Tobias Brand und Jonas Reinhardt. Einen klaren 2:0-Erfolg konnten auch Bennet und David Poniewaz am Freitagnachmittag verbuchen. Die Überraschungssieger aus Münster setzten sich mit 21:15 und 21:15 gegen Filip John und Lennart Kroha durch. Auch das topgesetzte Interimsduo Erdmann/Schröder feierte im ersten gemeinsamen Turnier den ersten Sieg. Sie bezwangen Rudy Schneider und Julian Schupritt ebenfalls mit 2:0.

Am Samstag werden die Gruppenspiele der Frauen und Männer fortgesetzt. Spielbeginn ist um 9 Uhr mit den Gruppenspielen der Frauen. Ab 10:40 Uhr greifen dann auch die Männer wieder in das Spielgeschehen ein. Der Eintritt zur Techniker Beach Tour in Düsseldorf ist am gesamten Wochenende frei. Für das leibliche Wohl und weitere Unterhaltung sorgen zahlreiche Sponsoren- und Gastronomiestände. Im Beach-Village laden viele Gewinnspiele und Aktionen die kleinen und großen Beach-Volleyball-Fans zum Mitmachen ein.

]]>
DUESSELDORF Fri, 17 May 2019 19:46:52 +0200
Borger/Sude gewinnen Techniker Beach Tour Auftakt auf dem Schlossplatz https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/borgersude-gewinnen-techniker-beach-tour-auftakt-auf-dem-schlossplatz/ Poniewaz-Zwillinge feiern Überraschungssieg in Münster  
Eine starke Turnierleistung zeigte das topgesetzte Nationalteam Borger/Sude. Ohne Satzverlust zogen sie in das Finale ein und behielten auch dort ihre weiße Weste. Sie konnten das Spiel gegen ihre Vereinskollegen Anna Hoja/Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf) klar dominieren und siegten mit 21:16 und 21:11. „Das war ein perfekter Abschluss der drei Tage in Münster – erstes Turnier der Techniker Beach Tour und gleichzeitig unser erster gemeinsamer Turniererfolg auf der Tour“, sagte Karla Borger. Auf die Favoritenrolle angesprochen sagte Julia Sude: „Wir versuchen immer die Lockerheit im Team zu behalten, aber auch das ist kein Garant für einen Sieg auf der deutschen Tour. Jedes Team gibt alles, wenn sie gegen uns spielen, da müssen wir hochkonzentriert bleiben und unsere Leistung abrufen.“  
 
Für Cinja Tillmann reichte es mit ihrer neuen Partnerin nicht zur Titelvereidigung in Münster, das Duo erreichte aber einen guten dritten Platz. Nach ihrem Marathonmatch am Samstag, verloren sie ihr Halbfinale in drei Sätzen überraschend gegen Hoja/Hüttermann. Und vergaben dabei fünf Matchbälle im entscheidenden Durchgang beim Stand von 14:9 (14:16). Im kleinen Finale sollte es zum dritten Mal in Folge ein Dreisatzmatch für Behrens /Tillmann geben. Gegen Melanie Gernert/Elena Kiesling mussten sie nach dem klaren Gewinn des ersten Satzes den Satzausgleich hinnehmen. Am Ende setzten sie sich dann doch durch und konnten sich über die Bronzemedaille freuen. „In den ersten Satz sind wir gut reingekommen und konnten das Spiel bestimmen. Im zweiten Satz haben wir einen schlechten Start erwischt und dann ist es im letzten Spiel des Turniers auch eine Kraftfrage sich zurück zu kämpfen. Im Entscheidungssatz haben wir uns dann aber doch noch belohnen können", sagte Kim Behrens. Es ist ein bisschen traurig, dass wir nur das kleine Finale erreicht haben. Jetzt überwiegt aber die Freude über den dritten Platz und es war toll noch einmal vor heimischem Publikum spielen zu können. Wir trainieren erst seit acht Wochen zusammen, da ist noch nicht alles eingespielt. Aber wir trainieren jetzt weiter und dann geht da sicherlich noch einiges nach oben“, sagte die Münsteranerin Cinja Tillmann.
 
Während Borger/Sude ihrer Favoritenrolle gerecht wurden, war der Sieg von den Poniewaz-Zwillinge durchaus eine Überraschung. Sie konnten das Finale gegen Alexander Walkenhorst/Sven Winter von Beginn an bestimmen und setzten sich mit deutlich mit 21:15 und 21:12 durch. „Der Sieg ist fast unbeschreiblich. Wir hatten keine optimale Vorbereitung, zumal David sechs Wochen mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Wir sind ohne Erwartungen angereist, aber das ist jetzt Megageil“, sagte Bennet Poniewaz. Sein Bruder David ergänzte: „Es hat super viel Spaß gemacht, volles Haus, gute Stimmung, Freunde und Familie sind da, mehr geht nicht.“ Wenn es auch ein überraschender Erfolg für die Beiden war, unterstreicht das Ergebnis das hohe Leistungsniveau auf der Techniker Beach Tour, denn Walkenhorst/Winter hatten erst vergangenes Wochenende den vierten Platz auf der World Tour in Kuala Lumpur erreicht. Walkenhorst/Winter spielten bis zum Finale ein sehr souveränes Turnier, konnten dort aber nicht an ihre Leistungen anknüpfen. „Bennet und David haben heute überragend gespielt und sind gleich besser ins Spiel gekommen. Wir waren zu defensiv. Das darf man sich in so einem Spiel nicht leisten“, sagte ein enttäuschter Alexander Walkenhorst.
 
Den dritten Platz sicherten sich Max Betzien/Jonathan Erdmann (VCO Berlin). Im kleinen Finale gegen Paul Becker/Jonas Schröder (Deutsche Energie Beach-Team/United Volleys Frankfurt) spielten sie konsequent und gewannen den ersten Satz mit 21:14. Doch dann fanden Becker/Schröder besser in ihr Spiel und es entwickelte sich ein spannender und sehr enger zweiter Durchgang, der fast zwangsläufig in die Verlängerung ging. Mit einem erfolgreichen Angriff  entschied Max Betzien den Satz mit 35:33 und damit das Match. Es ist für Betzien/Erdmann nach dem zweiten Platz in Zinnowitz 2018 erst die zweite gemeinsame Podiumsplatzierung auf der Techniker Beach Tour.
 
Für die schnellsten Aufschläge der Finalspiele wurden Karla Borger mit 84,5  km/h und David Poniewaz mit 99,1 km/h ausgezeichnet und von der comdirect bank mit jeweils 500 Euro prämiert.  
 
Kerstin Dewaldt, Projektleiterin Veranstaltungsmanagement des Sportamtes Münster, bedankte sich für den Einsatz der vielen Helfer rund um das Turnier, wie den rund 65 Ballrollern. Unter Ihnen 15 Schülerinnen und Schüler der Johannes Gutenberg Realschule Hiltrup, die unter Leitung von ihrem Lehrer Tobias Hoppmann eine Sporthelfer-Ausbildung absolvieren und sich so bei vielen Veranstaltungen engagieren.  
 
Bereits am kommenden Wochenende steht das zweite Turnier der Techniker Beach Tour 2019 auf dem Programm. Vom 17. bis 19. Mai geht es in Düsseldorf auf dem Burgplatz um die Titel am Rhein.]]>
MÜNSTER Mon, 13 May 2019 10:14:35 +0200
Borger/Sude souverän bei der Techniker Beach Tour Münster https://www.die-techniker-beach-tour.de/news/einzelansicht/article/borgersude-souveraen-bei-der-techniker-beach-tour-muenster/ Behrens/Tillmann ziehen nach 73-Minuten-Krimi ins Halbfinale ein.
Die (Beach-)Volleyball-Hochburg Münster zeigte sich am zweiten Tag der Techniker Beach Tour in Bestform: Trotz anfangs kühlen Wetterbedingungen waren die Tribünen den ganzen Tag vollbesetzt und mit jedem Spiel stieg die Stimmung in der comdirect bank Arena. Zum Nachmittag wurden die Zuschauer und die Beach-Volleyball-Teams von wärmenden Sonnstrahlen belohnt. Spielerisch belohnten sich Max Betzien/Jonathan Erdmann (VCO Berlin) mit dem Halbfinaleinzug. Nach einer überraschenden Niederlage am ersten Tag schafften sie am Vormittag noch den dritten Platz in ihrer Gruppe und damit den Achtelfinaleinzug. Hier besiegten sie Armin Dollinger/Simon Kulzer (SV Lohhof) in zwei Sätzen und trafen dann im Viertelfinale auf das Nationalteam Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms (Rattenfänger Beach-Team TC Hameln). In zwei Sätzen konnten Betzien/Erdmann ihren guten Lauf am Samstag auf dem Schlossplatz fortsetzten und sich über den Einzug in die Runde der besten vier Teams freuen. Hier treffen sie am Sonntagmorgen (9:30 Uhr) auf die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (FC Schüttorf 09), die im Viertelfinale mit 2:0 die Oberhand gegen Felix Glücklederer/Dirk Westphal (Strandathleten-BeachL/Hauptstadt Beacher) behielten.

Im zweiten Halbfinale treffen die Vorjahreszweiten Paul Becker/Jonas Schröder (Deutsche Energie Beachteam/United Volleys Frankfurt) auf Alexander Walkenhorst/Sven Winter (DJK TuSA 06 Düsseldorf). Während sich Becker/Schröder mit 2:0 klar gegen Niklas Rudolf/Daniel Wernitz (DJK TuSA 06 Düsseldorf) durchsetzen, mussten sich Walkenhorst/Winter in drei Sätzen gegen Lukas Pfretzschner/Robin Sowa (ASV Dachau/VCO Berlin) durchsetzen.

Ohne Satzverlust zog das Nationalteam Karla Borger/Julia Sude (DJK TuSA 06 Düsseldorf) in das Halbfinale ein. Nach ihrem souveränen Gruppensieg legten sie im Viertelfinale gegen das Perspektivteam des Deutschen Volleyball-Verbandes Leonie Kötzinger/Sarah Schneider (Hamburger SV) gleich nach. Mit 21:9 ging der erste Satz sehr deutlich an Borger/Sude. Im zweiten Satz sahen sie sich dann stärkerer Gegenwehr ausgesetzt, konnten aber in Verlängerung mit 23:21 gewinnen. Um den Finaleinzug spielen sie am Sonntag (10:30 Uhr) gegen Melanie Gernert/Elena Kiesling (SV Lohhof), die sich bisher ebenfalls ohne Schwächen zu zeigen erfolgreich durch das Turnier gespielt haben.

Ein spannender Krimi entwickelte sich im letzten Spiel des Tages zwischen Kim Behrens/Cinja Tillmann (OSC Baden-Württemberg/Team 48 Hildesheim) und Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (TV Dingolfing). Es sollte das mit Abstand längste Spiel des Tages werden. Den ersten Satz entschied das bayerische Duo mit 40:38 (!) für sich. Behrens/Tillmann ließen sich davon nicht entmutigen uns sorgten mit 21:19 für den Satzausgleich. In der Verlängerung des dritten Durchganges wahrte Cinja Tillmann mit ihrer neuen Partnerin die Chance auf die Titelverteidigung. Behrens/Tillmann gewannen nach insgesamt 73 Minuten Spielzeit unter Standing Ovations mit 18:16. Im Halbfinale treffen sie auf Anna Hoja/Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf).

Am Sonntag ist Spielbeginn um 9:30 Uhr. Die Finalspiele sind für 14:15 Uhr (Männer) und 15:00 Uhr (Frauen) angesetzt. Der Eintritt ist das gesamte Wochenende bei allen Spielen frei.

]]>
MÜNSTER Sat, 11 May 2019 20:17:18 +0200